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<pre>Auf diesen hofft man in Stuttgart auch diesmal — vor allem wegen Mario Gomez. Dass er im Stuttgart Trikot treffen kann, zeigte er im Testspiel beim 2:1-Sieg gegen Twente Enschede als er nach 28 Minuten und 25 Sekunden das 1:0 erzielte.  <p> Damit ist die Schießbude der Liga (44 Gegentreffer) auch weiterhin dazu verdammt, auf dem Relegationsplatz auszuharren. Doch auch dieser gerät zunehmend in Gefahr.  <p>  Man wird sehen, ob ihm das gegen Gladbach in einer wahrscheinlichen Jokerrolle gelingen wird. Das Duell mit den wiedererstarkten Fohlen wird aller Voraussicht nach kein leichtes. Stuttgart konnte keine der jüngsten vier Partien gegen die Borussia gewinnen. <p> „Wir haben uns die Situation selber eingebrockt, da darf keiner die Verantwortung auf den anderen schieben. Wir alle sind Schuld an der momentanen Lage“, sagte ein extrem enttäuschter Junuzovic. Nur gemeinsam könne man diese schwierige Situation lösen, so der Ã–sterreicher weiter. <p>  Zumindest im Heimspiel gegen Mainz scheinen die Stuttgarter nun aber doch vor einem unfreiwilligen Schützenfest gefeit zu sein. Seit der FSV vor zwei Monaten sensationell in München gewann, wurde in der Fremde nie wieder die Marke von zwei Treffern geknackt.  </pre>


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<pre>Das lässt sich auch statistisch belegen: In der kurzen Korkut-Ã„ra sank die Anzahl an zugelassenen Torschüssen (von 13,3 auf 11,1 pro Partie), Torchancen (von 5,4 auf 4,8) und Gegentoren (1,3 auf 0,75). Dagegen stieg die Verwertung der Torchancen deutlich an (von 16,5 auf 29,2 Prozent).  <p> Der intern gehegte Wunschtraum vom Meistertitel ist dagegen längst geplatzt. Denn auf Tabellenführer Bayern München fehlen dem BVB — trotz Sieg im direkten Duell — schon jetzt satte zwölf Zähler.  <p>  90. Min // Das war's. #Werder verliert durch einen Last-Minute-Treffer mit // 1:2 #sgesvw pic.twitter.com/8nrClWB98L <p> Am Fehlen von Super-Joker Paco AlcÃ¡cer, der an einer Muskelverletzung laborierte, kann es aber nur zum Teil gelegen haben. Schließlich wurde der Spanier von Jadon Sancho mehr als würdig vertreten. <p>  Zum ersten Mal in der laufenden Bundesliga erzielte der VfL kein Tor und da auch hinten erstmals die Null stand, trennten sich der VfL und Mainz torlos.  </pre> 


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<pre> „Leitwolf“ Martin Schmidt, der das Wolfsrudel in der Hinrunde vor dem Bayern-Spiel übernommen hatte, schlägt deshalb Alarm. „für uns ist es nicht 5 vor 12, sondern schon 2 oder 3 vor 12“, mahnt der VfL-Trainer.  <p> Bei seinen Spielern scheinen Zornigers Innovationen jedenfalls gut anzukommen, wie Martin Harnik erst kürzlich gegenüber Sport1 betonte: „Es war von Anfang an zu erkennen, dass er einen klaren Plan hat. Er hat gar keinen Platz gelassen für Zweifel“, so der österreichische Nationalspieler.  <p>  Auf eine solche Blockade dürfte unter anderem auch die entsetzliche Heim-Performance der Vor-Saison zurückzuführen sein, die mit kümmerlichen drei Siegen in der Volkswagen Arena zu Ende ging. <p>  Vor fünf Jahren hatten es schließlich auch die Hoffenheimer nach 27 Spieltagen exakt auf die nun von den Geißböcken gleichfalls vermeldeten 20 Zähler gebracht; schlussendlich reichten der TSG dann 31 Punkte, um sich über den Umweg der Relegation den Klassenerhalt zu sichern. <p>  Nachdem sich die Mannschaft von Christian Streich über weite Strecken gut verkaufte, geriet die anfängliche Führung mit fortschreitender Spieldauer unter immer größeren Druck. Nur dank der Leverkusener Elfmeterschwäche kam Freiburg am Ende mit einem Punktgewinn davon.  </pre>


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<pre> Eben diese beiden „Derby“-Siege am Niederrhein sind nach unserer Überzeugung nun auch für eine ordentliche Prognose im Kraichgau gut: Mit der im Hinspiel abgerufenen Leistung sollte Bayer nun zweifelsohne auch im Re-Match nicht zu unterschätzen sein.  <p> Bremen war zumindest lange auf der Suche und landete schlussendlich wieder bei Kohfeldt. Wie Sportdirektor Frank Baumann überraschend ehrlich konstatierte, nicht unbedingt die erste Wahl. Allerdings hatte Adi Hütter gerade bei den Young Boys Bern verlängert, auch Bruno Labbadia kam nicht.   <p> In der laufenden Bundesliga-Saison 2017/18 geht es nicht nur darum, wer Meister wird oder den Sprung in einen internationalen Bewerb schafft. <p>  Saisonübergreifend wurden allerdings nur noch zwei der letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gewonnen. Allein gegen die Top-Teams aus Dortmund (0:2) und München (2:3) setzte es dabei fünf Gegentore.  <p> Dem pflichtete auch sein Trainer bei, der grundsätzlich mit der Leistung seiner Elf zufrieden war. „Mit dem Ergebnis sind wir natürlich sehr unzufrieden. Ich denke aber, dass jeder im Stadion gesehen hat, dass die Mannschaft zu 100 Prozent marschiert ist“, erklärte Schwarz.  </pre>


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<pre> Nach den beiden Auftaktniederlagen dürfte es dagegen für die Mainzer sprechen, dass das jüngste 1:1 in Wolfsburg nunmehr das bessere Gesicht des FSV zu sehen bekam: Nach einer starken ersten Hälfte plötzlich in Rückstand geraten, hatte das Team auch nach dem Ausgleich überzeugender auf den Sieg gedrängt.  <p> Wutentbrannte Fans im Stadioninneren, Tränen in den Augen von schutzsuchenden Spielern und Verantwortlichen — am vergangenen Samstag spielten sich auf dem Rasen der Stuttgarter Mercedes Benz Arena beängstigende Szenen ab.  <p>  „Wir sollten vorsichtig sein mit zu viel Euphorie. Es liegen noch ein paar Steine auf unserem Weg, die wir zur Seite schieben müssen“, so Korkut. Und auch Stuttgart-Sportvorstand Michael Reschke mahnt: „Die Rechenmaschine muss an bleiben“. <p>  Samstag, 1April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Viel schlimmer noch mutet allerdings jene Tatsache an, dass die Schwaben nun wieder mittendrin im Abstiegskampf stecken. In der Tabelle auf Rang 15 zurückgefallen, trennen das Team von Jürgen Kramny aktuell nur noch zwei Zähler vom Relegationsrang.  </pre>


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